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Disrupting Identity – eine Show, die nachhallt

5pace

Auf zu neuen Ufern

Mit DISRUPTING IDENTITY haben wir das Gallery Weekend in Berlin so richtig aufgemischt, indem wir ein Kulturwochenende mit einer Kunstausstellung als Herzstück, eine Panel-Diskussion und eine Jazzpunk-Performance veranstalteten. Den idealen Schauplatz bot unser Event- und Co-Working 5pace in Berlin Kreuzberg. Warum wir das getan haben? Weil DISRUPTING IDENTITY für uns viel mehr als ein Event ist.

Vom Werden
und Sein

Das Leben ist ein stetes Werden, ein Prozess, der das „Sein“ als Konstante nicht kennt. Künstler und Forscher wissen darum nicht nur in besonderem Maße, sondern diese Erkenntnis ist Triebfeder all ihres Schaffens.

 

Auch wir als Marken- und Designunternehmen stellen Identitäten neugierig in Frage und begleiten unsere Auftraggeber bei ihrem Werden. Mit der Show DISRUPTING IDENTITY haben wir dieses spannende Experimentierfeld auf die Spitze getrieben und die Grenzen von Identität ausgelotet.

„Digitale Information, Manipulation, Optimierung und Stigmatisierung beeinflussen zunehmend die Bedeutung und Dimension von Körperlichkeit und Körper.“

Benedikt Hipp

Disruption als Benchmark

Insgesamt elf internationale künstlerische Positionen präsentierten auf der Ausstellung ihre unterschiedlichen Positionen zu DISRUPTING IDENTITY. Dazu zählten Tobias Hantmann, Benedikt Hipp, Britta Lumer, Martin Mannig, Christine Moldrickx, Rainer Neumeier, Manfred Peckl, Patricia Reinhart, Helga Schmidhuber, Holger Schmidhuber und Christian Schwarzwald.

 

Der Gesamteindruck? Disruptiv — und dadurch von besonderer Eindringlichkeit. Die künstlerischen Eindrücke wurden von unseren Panelists Onika Simon, Jonas Almgren, Marek Claaßen und Walter Yu auf der Panel-Diskussion „Art world 2019: State of disruption (by technology)“, moderiert von CTO Olaf Kreitz, analytisch weitergedacht. Zum krönenden Abschluss legte die Darbietung der Jazzpunk-Band Die!Landschaft noch eine extra große Schippe Disruption oben drauf.

„Die Zukunft der Kunstwelt ist anders. Es ist wie ein Investment in eine Karriere, es ist ein Investment in einen Künstler, es ist ein Investment in die Botschaft, die du hast“

Panelist Marek Claaßen

„Das Ziel von Design, und im Besonderen von Innovation, ist entweder auf ein bestehendes Verhalten einzugehen oder ein neues Verhalten zu kreieren.“

Panelist Onika Simon

Gekommen, um
zu bleiben

Neben der Organisation lag auch die kanalübergreifende Kommunikation von DISRUPTING IDENTITY in unseren Händen – von der Presse bis hin zu sozialen Medien. Auf der Instagram-Seite des 5pace Berlin wurde das Event angekündigt und der schnell wachsenden Community in seinem Wesen näher gebracht. Die Resonanz auf Instagram war super, ebenso wie die Stimmung vor Ort auf dem Event. Unser Fazit ist daher eindeutig: DISRUPTING IDENTITY wird weitergehen, denn nichts ist so beständig wie der Wandel.

Fragen? Ich freu mich drauf!

Ansprechpartner für dieses Projekt ist Ana Parreira in Wiesbaden.

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