“Die Deutsche Telekom will den Gratis-Telefonanbieter Skype für Apples iPhone und den BlackBerry sperren. (…) Der offizielle Grund (…): Angeblich verlangsame der Service die Übertragungsgeschwindigkeit und führe zu einer schlechteren Sprachqualität.” (Quelle: Tagesschau.de / thx Helmut)
Kampagne gegen Microsofts Internet Explorer 6 (IE 6)
Der mittlerweile veralteten Browser ist mit zahlreichen Bugs, gravierenden Sicherheitslücken und Kompatibilitätsproblemen behaftet. Allerdings ist dieser mit 10 bis 20 Prozent noch immer zu weit verbreitet, um ihn bei der Konzeption einer Website zu ignorieren.
Erst gestern standen wir wiedermal vor der Frage, wie man sich in den Tiefen des Quellcodes zurechtfindet. Der erlösende Aufschrei nach stundenlanger Fehlersuche tröstet und ein Gefühl von “Yes we can!” stellt sich ein.
Learning by Doing zu übertragen auf interactive Markenwelten kann im Idealfall ähnliche Emotionen auslösen:
Whether it be P&G, Skittles, or examples of brands that most of us applaud such as Zappos, I hope you see the writing on the wall here. Brands will actively engage on the social web by doing—and learn in the process. They can’t sit on the sidelines anymore. The social web only kicks in AFTER something is put into the space. Just like I launched this blog in 2006. All of the effort came AFTER the launch. Listen. Learn. Adapt. This is what I believe in.
Ich beuge mich der großen Nachfrage und trage hier mal etwas Wissen zum Thema QR-Codes zusammen.
QR-Codes ersetzen das Abtippen von Informationen. So kann mit Hilfe eines Java-fähigen Mobiltelefons und der entsprechenden Software, Informationen decodiert werden.
Völlig untypisch organisiert sich das FWD Interactive Team rein analog. Vorteil der Projekt-Wand: super flexibel, einfach und schnell, verschafft einen guter Überblick für alle Beteiligten und – das Wichtigste – dank des “Projektabschluss-Belohnung-Tools”, motivierend!
Ab 2009 ist Fuenfwerken Partner und Untersuchungsgegenstand des Forschungsprojektes MICC (Musik – Innovation – Corporate Culture) der Universität Duisburg-Essen. Das vom Deutschen Zentrum für Luft- und Raumfahrttechnik getragene Projekt macht es sich bis 2011 zur Aufgabe, die Möglichkeiten der Translation verschiedener Typen von Organisationskulturen in musikalische Strukturen und Prozesse zu untersuchen und diese gegebenenfalls zum Beispiel für die moderne Managementlehre fruchtbar zu machen.