Mit Hilfe eines Design Reviews bereiten wir Ergebnisse aus einer Analyse bzw. Evaluation einer interatkiven Arbeit (Webseiten, mobile Anwendungen, Intrenet- und Extranetlösungen, …) auf.
Ziel des Design Reviews ist die Verbesserung von Benutzerfreundlichkeit, strategischer Ausbau der Brand-Experience, sowie die Integration von interaktiven Anwendungen in unternehmensspezifische Workflows abzubilden. Alle Ergebnisse werden am Ende des Dokuments zusammengefasst und münden in eine klare Handlungsempfehlung
Seit 2008 beraten wir die ALBA Group bei der strategischen Ausrichtung, Optimierung und dem Ausbau des ALBA.net Intranets. Design Review´s sind hierbei wichtige Hilfsmittel zur Kommunikation und Dokumentation unserer Ansätze. (more…)
Schon seit längerem nutzen wir für kleinere Webseiten und interne Web-Anwendungen das Blog-CMS WordPress. In den letzten Jahren wurde das CMS stetig weiterentwickelt und zählt zu den Blogsystemen mit der größten Verbreitung im WWW. Allerdings gibt es Anforderungen wo das WordPress weniger Sinn macht. Oft ist allerdings nicht ganz klar, was ein Weblog genau ist und für welchen Zwecke man dieses Einsetzen kann. Aus diesem Grund möchten wir hier eine kurzen Einblick zur Struktur und Logik von WordPress geben. (more…)
Was braucht eine Community?! Für eine Präsentation eines Kunden hatte ich dieses Modell aufgezeichnet. Wir wollten erläutern, wie eine Community funktioniert. In diesem Zusammenhang stieß ich auf eine Grafik von Armando, welche sehr nahe an unsere Überlegungen heran kommt. “The 4 C´s of Community” beschreiben die vier wesentlichen Bestandteile einer Community: Continuity, Connectivity, Context, Content.
Immer häufiger erleben wir, dass der Auftraggeber nach Facebook, Twitter und Co fragt. Social Community Funktionen sind im täglichen Umgang mit dem Internet nicht mehr weg zu denken. Doch das Verständnis dafür, was solche Dienste leisten können, wie sie funktionieren und wie sie sinnvoll eingesetzt werden können, ist vielen nicht wirklich klar. Es liegt an uns dies zu ändern!
Dazu passt ein Artikel, den Helmut heute rumgeschickt hat, über die “digitale Spaltung” unserer Gesellschaft.
Die überwältigende Mehrheit der Deutschen hat schlicht keine Ahnung von den Möglichkeiten des Netzes.
iPad, nexus one, palm pre – Multitouch Screens sollten selbsterklärend sein. Icons können bei der bei der Interaktion helfen. Ryan Lee hat eine Icon-Set veröffentlicht, welches bei der Umsetzung von Multitouchanwendugnen hilfreich sein kann.
Während es bisher allerlei technische Spielerei in der Geschichte der “Augmented Reality” gab, kommt die computergestützte Realität langsam beim Verbraucher an.
Es gibt schon zahlreiche Apps für iPhone und Android Handys, die es dem Nutzer ermöglichen seine Umgebung mit eingeblendeten Zusatzinformationen wahrzunehmen. Städtereisen oder U-Bahnfahrten in unbekanntem Gebiet erreichen dadurch eine nie dagewesene Effizienz.
Wie sich das Ganze auch für den Kunden einsetzen lässt, zeigt seit einiger Zeit die amerikanische Post. Mit einem Onlinetool über die Website der USPS und einigen Handgriffen des Nutzers lässt sich ein bekanntes Problem lösen: Welche Paketgröße entspricht meinem Paket?
Es gibt immer noch Homepages, die man nur betreten darf, wenn man sich zuvor ein Intro ansieht.Oft handelt es sich dabei um über den Bildschirm huschende Buchstaben, bewegte Bilder oder grafische Elemente.
Wer Glück hat findet irgendwo den winzigen Hinweis “SKIP INTRO” oder “Vorspann überspringen” Wer noch mehr Glück hat, bei dem funktioniert dieses Überspringen sogar. Geschafft – jetzt wird einem Zutritt zum Allerheiligsten gewährt.
Damit hätte ein Besucher die erste Hürde genommen, sofern er überhaupt noch da ist.
Welche Nachteile haben Intros?
sie sind für Suchmaschinen praktisch wertlos, können sogar schaden
sie verlängern die Ladezeit der Site oft erheblich
sie blockieren den schnellen Zugriff auf Informationen
sie langweilen spätestens ab dem zweiten Besuch
sie bieten den Besuchern selten einen wirklichen Nutzen
Eine Studie von Cap Gemini (PDF) belegt, dass 88% aller Auutokäufer sich online informierten. Mit zum Teil erheblichem Aufwand wird das Markenerlebnis virtuell nachgestellt. Testfahrten, der Gang in den Schowroom und in das Inovation Lab wird simuliert. Flash/ Flex ist dabei die unverzichtbare Entwicklungsplattform.